Kellerabdichtung von außen in Hannover, Celle, Heidekreis & Hildesheim – feuchten Keller dauerhaft trockenlegen
Wir bekämpfen die Ursache, nicht das Symptom: Freilegen der Kellerwand, rissüberbrückende Flächenabdichtung mit dem Remmers-FPD-System nach DIN 18533 und Ringdränage nach DIN 4095 – für einen trockenen, wertbeständigen Keller. Aus einer Hand – Ihr Fachbetrieb für die Region Hannover, Celle, Heidekreis und Hildesheim.
Dringt Wasser durch die Kellerwand, greift es Mauerwerk, Putz und Dämmung an. Je früher Sie handeln, desto geringer der Schaden. Diese Anzeichen sollten Sie ernst nehmen:
Feuchte & nasse Stellen
Dunkle Verfärbungen an Wand oder Boden, die immer wiederkehren.
Schimmelbildung
Schwarze oder grüne Flecken – ein Risiko für Raumluft und Gesundheit.
Muffiger Geruch
Klammer, modriger Kellergeruch – ein sicheres Zeichen für erhöhte Feuchte.
Aufsteigende Feuchte
Ein Feuchtehorizont, der von unten in der Wand nach oben wandert.
Salzausblühungen
Weiße Ränder und bröckelnder Putz: Salze und Wasser zersetzen das Mauerwerk.
Nach Regen schlimmer
Staunässe, Hang- und Sickerwasser drücken bei Niederschlag verstärkt gegen die Wand.
FeuchteNasse Wände & WasserränderAufsteigende Feuchte greift das Mauerwerk anSchimmelSchimmelbefallGesundheitsrisiko durch dauerhafte NässeSalzeSalzausblühungenSalze zersetzen Putz und Mauerwerk
Unser Rat als Fachbetrieb: Warten verschlimmert und verteuert den Schaden. Eine kurze Vor-Ort-Analyse schafft Klarheit – wir sagen Ihnen ehrlich, ob eine Außenabdichtung nötig ist.
Feuchtigkeit im Keller hat fast immer eine bauliche Ursache an der erdberührten Außenwand. Erst wenn diese bekannt ist, lässt sich das Problem dauerhaft beheben. Das sind die häufigsten Gründe:
Fehlende oder alte Abdichtung
Bei vielen Altbauten fehlt außen eine wirksame Abdichtung – oder ein dünner Bitumenanstrich ist über die Jahre versprödet und rissig geworden.
Drückendes Wasser
Ein hoher Grundwasserstand oder Stauwasser presst dauerhaft gegen die Kellerwand und findet jede Schwachstelle.
Stau- und Sickerwasser
Bei bindigem, wenig durchlässigem Boden kann Regenwasser nicht abfließen und sammelt sich an der Gebäudehülle.
Hangwasser
In Hanglage läuft seitlich Wasser zu und drückt gegen die talseitige Kellerwand.
Risse & undichte Durchdringungen
Setzungsrisse im Mauerwerk sowie undichte Rohr- und Leitungsdurchführungen sind klassische Eintrittswege für Wasser.
Fehlende Dränage
Ohne funktionierende Dränage nach DIN 4095 bleibt das Wasser dauerhaft an der Wand stehen – die Abdichtung wird überlastet.
Innen oder außen?
Nur die Abdichtung von außen bekämpft die Ursache.
Innenabdichtungen halten die Feuchtigkeit im Mauerwerk zurück – das Wasser drückt weiter von außen gegen die Wand. Die Außenabdichtung stoppt es dort, wo es eindringt: an der erdberührten Kellerwand.
Empfohlen
Abdichtung von außen
Wasser wird abgehalten, bevor es das Mauerwerk erreicht
Mauerwerk trocknet vollständig aus und bleibt trocken
Kombinierbar mit Dränage und Perimeterdämmung
Nachhaltige, wertsteigernde Lösung mit langer Lebensdauer
Nur Symptom
Reine Innenabdichtung
Feuchtigkeit bleibt im Mauerwerk eingeschlossen
Wasserdruck von außen bleibt bestehen
Risiko von Salzschäden und erneutem Durchschlagen
Oft nur eine befristete Übergangslösung
So funktioniert's
Der fachgerechte Schichtaufbau – im Schnitt.
Von der freigelegten Wand bis zur Dränage greift jede Schicht ineinander. So entsteht ein System, das dem Wasserdruck dauerhaft standhält.
Von der Bodenanalyse bis zur Wiederherstellung der Oberfläche übernehmen wir alle Gewerke selbst. Klare Verantwortung, ein Ansprechpartner, ein Ergebnis.
01 Erdaushub
Freilegen & Aufgraben
Fachgerechter Erdaushub mit eigenem Bagger legt die Kellerwand bis zur Fundamentsohle frei – der notwendige Arbeitsraum für eine saubere, vollflächige Abdichtung.
Aushub bis zur Fundamentsohle
Sicherung des Arbeitsraums
Schonende Baustelleneinrichtung
Eigene Maschinentechnik
02 Untergrund
Grundierung & Kratzspachtelung
Wir reinigen die Wand, grundieren, verschließen Fehlstellen, ziehen eine Kratzspachtelung als Haftbrücke und formen die Hohlkehle am Wand-Fundament-Übergang – die Basis jeder dauerhaften Abdichtung.
Reinigung & Grundierung
Kratzspachtelung als Haftbrücke
Hohlkehle am Übergang
Ebener, tragfähiger Haftgrund
03 Abdichtung
Flächenabdichtung mit Remmers FPD
Statt einfachem Bitumenanstrich setzen wir auf eine flexible polymermodifizierte Dickbeschichtung (FPD) von Remmers: vollflächig, bitumenfrei und exzellent rissüberbrückend. Remmers FPD besitzen allgemeine bauaufsichtliche Prüfzeugnisse (abP) nach PG-MDS/FPD und PG-FBB und sind bei allen Arten der Wassereinwirkung einsetzbar. Für Anschlüsse, Durchdringungen und als Reaktivabdichtung ergänzen wir das System mit Remmers MB 2K (mit abP).
Damit die frische Abdichtung beim Verfüllen der Baugrube nicht beschädigt wird, bringen wir als Grundmauerschutz eine hochwertige Noppenbahn mit Gleitfolie von Gutta an. Der entscheidende Vorteil: Die Gleitfolie fängt Bewegungen im Erdreich – etwa bei Setzungen – ab und schließt so punktuelle Belastungen auf der Beschichtung aus. Ihre Abdichtung bleibt dadurch über viele Jahre intakt. Wo Wasser gezielt abgeleitet werden muss, kommt eine Drainagebahn mit Filtervlies zum Einsatz, die das Wasser sauber zur Ringdränage führt.
Hoch druckfest – keine Punktbelastung auf der Beschichtung
Gleitfolie wirkt bei Setzungen und schützt die Abdichtung
Hoch reißfest, wurzelfest und verrottungsfrei
Trinkwasserneutral und chemikalienbeständig
Drainagebahn mit Filtervlies zur Wasserableitung
Auf Wunsch mit Perimeterdämmung kombiniert
05 Entwässerung
Ringdränage
Dränrohr DN 100 mit Kiesfilter und Filtervlies rund ums Fundament leitet Stau-, Hang- und Sickerwasser kontrolliert ab und entlastet die Wand dauerhaft.
Ringdränage DN 100
Kiesfilter & Filtervlies
Anbindung an die Vorflut
Kontroll- und Spülschächte
nach DIN 4095
06 Abschluss
Verfüllen & Wiederherstellung
Lagenweises Verfüllen, saubere Wiederherstellung von Wegen, Pflaster und Gelände – und die dokumentierte Übergabe Ihrer trockenen Baustelle.
Lagenweises Verfüllen
Wiederherstellung der Oberflächen
Geländeanpassung
Saubere Übergabe
So arbeiten wir
Ihr Weg zum trockenen Keller.
Transparent, termintreu und ohne Überraschungen. Sie wissen von Anfang an, was wann passiert.
01
Vor-Ort-Analyse
Wir begutachten Schadensbild, Boden und Wasserbelastung und bestimmen die Wassereinwirkungsklasse nach DIN 18533.
02
Festpreis-Angebot
Klares, schriftliches Angebot mit fest definiertem Leistungsumfang – ohne versteckte Kosten.
03
Freilegen der Wand
Sauberer Erdaushub mit eigenem Gerät bis zur Fundamentsohle. Der Arbeitsraum wird gesichert.
04
Abdichten & Dämmen
Untergrund vorbereiten, Remmers-FPD-Flächenabdichtung auftragen, Schutz-/Noppenbahn und auf Wunsch Perimeterdämmung.
05
Dränage verlegen
Ringdränage mit Kies und Filtervlies fachgerecht nach DIN 4095 anschließen und an die Vorflut anbinden.
06
Verfüllen & Übergabe
Lagenweises Verfüllen, Oberfläche wiederherstellen, saubere Baustellenübergabe – Ihr Keller ist geschützt.
Fachkompetenz nach Norm
Wir dichten nach DIN 18533 ab.
Die DIN 18533 regelt seit 2017 die Abdichtung erdberührter Bauteile und hat die frühere DIN 18195 abgelöst. Entscheidend ist die richtige Wassereinwirkungsklasse – sie bestimmt Material und Schichtaufbau. Genau das ermitteln wir für Ihr Gebäude, statt pauschal abzudichten.
Ergänzend planen und bauen wir die Dränage nach DIN 4095. So greifen Abdichtung und Wasserableitung normgerecht ineinander.
Geprüfte Markenqualität: Remmers-FPD-System
Wir arbeiten nicht mit einfachem Bitumenanstrich, sondern mit flexiblen polymermodifizierten Dickbeschichtungen (FPD) von Remmers. Sie besitzen allgemeine bauaufsichtliche Prüfzeugnisse (abP) nach PG-MDS/FPD und PG-FBB, sind exzellent rissüberbrückend und bei allen Arten der Wassereinwirkung einsetzbar.
W1-E
Bodenfeuchte & nicht drückendes Wasser – der Standardfall bei erdberührten Wänden und Bodenplatten.
W2-E
Drückendes Wasser – Stau- oder Grundwasser, das gegen die Wand drückt. Erfordert einen verstärkten Aufbau.
W3-E
Nicht drückendes Wasser auf erdüberschütteten Decken (z. B. Niederschlag).
W4-E
Spritzwasser & kapillar aufsteigendes Wasser im Sockel- und Wandbereich.
Kosten
Was kostet eine Kellerabdichtung von außen?
Seriös lässt sich der Preis erst nach einer Vor-Ort-Analyse nennen – dann aber als verbindlicher Festpreis. Als grobe Orientierung dienen folgende Richtwerte:
Eine fachgerechte Außenabdichtung inklusive Erdaushub liegt je nach Objekt meist bei etwa 300–600 € pro m² Wandfläche. Eine Ringdränage nach DIN 4095 schlägt mit rund 50–120 € pro laufendem Meter zu Buche. Eine reine Innenabdichtung ist mit ca. 50–150 € pro m² günstiger, behebt aber nur das Symptom. Den größten Anteil macht in der Regel der Erdaushub aus – deshalb lohnt es sich, Aushub, Abdichtung und Dränage aus einer Hand zu vergeben.
Alle Angaben sind Richtwerte. Ihr konkretes, verbindliches Angebot erstellen wir kostenlos nach einer Besichtigung.
Was den Preis bestimmt
1
Aushubtiefe & Zugänglichkeit der Baustelle
2
Abzudichtende Wandfläche
3
Wassereinwirkungsklasse (W1-E bis W4-E)
4
Mit oder ohne Perimeterdämmung
5
Länge und Anbindung der Dränage
6
Wiederherstellung von Wegen & Gelände
Förderung & Steuer
Was Sie zurückbekommen können
In Kombination mit einer Perimeterdämmung ist die Kellerabdichtung von außen oft förderfähig – und die Arbeitskosten lassen sich steuerlich absetzen. Für Eigentümer ein spürbarer Vorteil. Die wichtigsten Wege im Überblick:
KfW-Kredit 261
Wird die Abdichtung im Rahmen einer energetischen Sanierung mit Perimeterdämmung zum Effizienzhaus kombiniert, ist eine Förderung über den zinsgünstigen KfW-Kredit 261 mit Tilgungszuschuss möglich – Höhe je nach erreichtem Effizienzstandard.
BAFA-Zuschuss (BEG)
Wer mit der Außenabdichtung zugleich die Kellerwände dämmt (Perimeterdämmung), kann beim BAFA 15 % Zuschuss auf die förderfähigen Kosten beantragen – bei max. 30.000 € also bis zu 4.500 €. Mit individuellem Sanierungsfahrplan (iSFP) sind höhere Sätze möglich.
Steuerbonus §35a EStG
Handwerker-Arbeitskosten (nicht Material) am selbstgenutzten Wohneigentum sind zu 20 % direkt von der Steuerschuld absetzbar – bis zu 1.200 € pro Jahr, ganz ohne Energieberater.
Wichtig: Förderanträge (KfW/BAFA) müssen immer vor Baubeginn gestellt werden – rückwirkend geht es nicht. BAFA/KfW und der Steuerbonus nach §35a lassen sich nicht für dieselben Kosten kombinieren. Angaben Stand 2026, ohne Gewähr; die konkrete Förderung klären Sie im Einzelfall mit einem Energie-Effizienz-Experten bzw. Steuerberater. Offiziell: BAFA · KfW 261.
Kellerabdichtung von außen ist Tiefbau – und Tiefbau ist unser Kerngeschäft. Erdarbeiten, Dränage und Abdichtung kommen bei uns aus einer Hand, seit 2004 in der Region.
20+
Jahre Erfahrung
Eigen
Maschinenpark & Personal
1 Hand
Aushub bis Abdichtung
24/7
Notdienst regional
HannoverCelleHeidekreisHildesheimWietze
VerlässlichTermintreuAus einer HandRegional
Fragen & Antworten
Häufig gestellte Fragen
Muss für die Abdichtung von außen wirklich aufgegraben werden?
Ja. Um die Kellerwand dauerhaft und normgerecht abzudichten, muss sie bis zur Fundamentsohle freigelegt werden. Nur so lässt sich die FPD-Flächenabdichtung vollflächig auftragen und die Dränage anschließen. Das ist aufwendiger, aber die einzige Methode, die die Ursache dauerhaft beseitigt.
Wie lange dauern die Arbeiten?
Das hängt von Gebäudegröße, Zugänglichkeit und Bodenverhältnissen ab. Für ein typisches Einfamilienhaus liegen wir meist im Bereich weniger Tage bis zu ein, zwei Wochen. Einen verbindlichen Zeitrahmen nennen wir nach der Vor-Ort-Analyse zusammen mit dem Angebot.
Was kostet eine Kellerabdichtung von außen?
Als grobe Orientierung liegt eine fachgerechte Außenabdichtung inklusive Erdaushub meist bei etwa 300–600 € pro m² Wandfläche, eine Ringdränage bei rund 50–120 € pro laufendem Meter. Eine reine Innenabdichtung ist mit ca. 50–150 €/m² günstiger, behebt aber nur das Symptom. Der genaue Preis hängt von Aushubtiefe, Wandfläche, Wasserbelastung und Umfang (z. B. mit oder ohne Perimeterdämmung) ab. Wir erstellen nach einer kostenlosen Besichtigung ein verbindliches Festpreis-Angebot.
Innenabdichtung wäre günstiger – warum von außen?
Eine Innenabdichtung hält das Wasser im Mauerwerk zurück, statt es abzuhalten – der Wasserdruck von außen bleibt bestehen. Die Außenabdichtung stoppt das Wasser dort, wo es eindringt. Das Mauerwerk trocknet aus und bleibt trocken. Langfristig ist das die nachhaltigere und wertbeständigere Lösung.
Nach welchen Normen arbeiten Sie?
Die Abdichtung führen wir nach DIN 18533 (Abdichtung erdberührter Bauteile) aus, die Dränage nach DIN 4095. Als Flächenabdichtung setzen wir flexible polymermodifizierte Dickbeschichtungen (FPD) von Remmers ein – mit allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnissen (abP) nach PG-MDS/FPD und PG-FBB, geeignet für alle Arten der Wassereinwirkung. Wir ermitteln die passende Wassereinwirkungsklasse und wählen Materialien und Schichtaufbau entsprechend.
Kümmern Sie sich auch um Erdaushub und Wiederherstellung?
Ja – das ist unser Vorteil als Tiefbaubetrieb. Vom Aushub mit eigenem Bagger über Abdichtung und Dränage bis zum lagenweisen Verfüllen und der Wiederherstellung von Wegen und Gelände kommt alles aus einer Hand. Sie haben einen Ansprechpartner für das gesamte Projekt.
Was ist eine FPD-Abdichtung – und was bringt sie mir?
FPD steht für „flexible polymermodifizierte Dickbeschichtung". Vereinfacht gesagt ist das eine moderne, bitumenfreie Abdichtungsmasse, die auf die Kellerwand aufgetragen wird und eine nahtlose, elastische Schutzschicht bildet. Der Vorteil gegenüber einem klassischen Bitumenanstrich: Sie überbrückt auch feine Risse im Mauerwerk und bleibt dauerhaft dicht. Wir verwenden Remmers FPD mit allgemeinem bauaufsichtlichem Prüfzeugnis (abP) nach PG-MDS/FPD und PG-FBB – geprüft und zugelassen für alle Arten der Wassereinwirkung, von Bodenfeuchte bis drückendem Wasser.
Wozu dient die Noppenbahn mit Gleitfolie?
Die Noppenbahn ist der Schutzschild für Ihre frisch aufgetragene Abdichtung. Beim Verfüllen der Baugrube und durch spätere Bewegungen im Erdreich könnten Steine sonst punktuell auf die Beschichtung drücken. Wir setzen eine Noppenbahn mit Gleitfolie von Gutta ein: Die Gleitfolie fängt Setzungen ab und verhindert genau diese Punktbelastungen. Die Bahn ist hoch druckfest, reiß- und wurzelfest, verrottungsfrei sowie trinkwasserneutral. Als Drainagebahn mit Filtervlies führt sie Wasser zusätzlich kontrolliert zur Ringdränage ab.
Wird eine Kellerabdichtung von außen gefördert?
In vielen Fällen ja. In Kombination mit einer Perimeterdämmung ist eine Förderung über den KfW-Kredit 261 (mit Tilgungszuschuss) oder ein BAFA-Zuschuss (BEG Einzelmaßnahme, 15 % der Kosten, bei max. 30.000 € bis zu 4.500 €) möglich. Zusätzlich lassen sich 20 % der reinen Arbeitskosten über §35a EStG von der Steuer absetzen (bis 1.200 € pro Jahr). Wichtig: Förderanträge müssen vor Baubeginn gestellt werden, und Förderung und Steuerbonus gelten nicht für dieselben Kosten. Angaben Stand 2026, ohne Gewähr – wir beraten Sie dazu und verweisen für Details auf BAFA, KfW und Ihren Steuerberater.
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